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Abschlusstabelle
und Ergebnisse der Springer
Am 1.11.1998 spielten wir das Leo Kruijer Gedächtnisturnier in der 5. Auflage. Gespielt wird in zwei Gruppen: Die Gruppe A für Mannschaften über Bezirksliga und die Gruppe B für Mannschaften bis Bezirksliga.
Mit nur 7 Mannschaften (4 in der A - Gruppe und 3 in der B - Gruppe) hatten wir in diesem Jahr das zahlenmäßig schlechteste Teilnehmerfeld. Die Beschränkung auf Mannschaften aus unserem Bezirk wirkt sich außerordentlich negativ aus. Dies wird sich im nächsten Jahr ändern. Wenn schon nicht viel Masse vorhanden war, so waren die Mannschaften teilweise recht gut bestückt. Turm Krefeld I trat mit Matthias Dorner, Roman Kistella, Thorsten Cmiel und Fritz Meier an, die Mannschaft "Revival" bestand aus ehemaligen St. Töniser Spielern (Daniel Schlecht, Andreas Schmitz, Boris Kaiser und Oliver Rohr). Auch unser zweiter Platz zeigt, dass Springer I (Werner Fischdick, Thomas Basen, Roland Nepsen und Helmut Kothen) nicht so schlecht besetzt gewesen sein kann!
Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl wurde das Turnier doppelrundig ausgetragen.
In der Hinrunde lief es für St. Tönis I fast optimal. Nach Pflichtsiegen gegen St. Tönis II und SF Süchteln folgte ein 3 : 1 Überraschungssieg gegen Turm Krefeld I! Nach einem 4 : 0 Sieg gegen Turm Krefeld II folgte dann die Ernüchterung gegen die "Revivals" mit 1½ : 2½. Den letzten Kampf der Hinrunde konnten wir wieder sicher einfahren.
Nach der Mittagspause mit Erbsensuppe und Bockwurst lief es dann nicht mehr so rund. Zunächst gab es eine 1 : 3 Niederlage gegen unsere eigene Zweite! Nach dem Siege gegen Süchteln folgte eine ½ : 3½ Klatsche gegen Turm I. Den entscheidenden Kampf um den zweiten Platz konnten wir gegen die Revivals dann aber siegreich gestalten.
Zum Abschneiden der Zweiten kann ich nicht viel mehr sagen als aus der Tabelle hervorgeht. Die Platzierung legt jedoch den Verdacht nahe, dass alle vier Spieler das Formel 1 Finale in Suzuka live gesehen haben!
Im nächsten Jahr feiert Springer sein 50-jähriges Bestehen. Wir hoffen auf eine volle Bude, wozu nicht zuletzt die Beschränkung auf Mannschaften aus dem Bezirk fallen wird.
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