| Brett 1: | Kalkmann (1868) - Wirth (1694) |
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Kalkmann spielte mit Schwarz Königindisch und hatte in der Eröffnungsphase
leichte Vorteile, die leider ungenutzt blieben. Im 38. Zug startete der Gegner
eine Offensive mit dauerhaftem Erfolg und Kalkmann mußte im 47. Zug die
Partie aufgeben. Spielstand: 1 - 2
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| Brett 2: | Salamone (1826) - Sieberich (1774) |
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Salamone spielte mit Weiß Damengambit (Orthodoxe Verteidigung) und
kam aus der Eröffnung gut raus, erspielte sich in der Partie positionelle
Vorteile und eroberte im 32. Zug den ersten Bauern. Im weiteren Verlauf der
Partie konnte Salamone noch drei Bauern gewinnen und der Gegner mußte bei
einer 6 - 2 Bauernmehrheit und Turm gegen Turm in einen hoffnungslosen
Endspiel aufgeben. Spielstand: 2 - 2
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| Brett 3: | Cablitz (1893) - Meurer (1690) |
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Cablitz spielte mit Schwarz Damengambit (Orthodoxe Verteidigung). Die
Partie verlief sehr lange ausgeglichen ehe im 24. Zug Cablitz einen Bauern
gewinnen konnte. Danach ging die Post ab. Nur vier Zügen später sah sich
der Gegner in einer verlorenen Stellung wieder und gab dann auf.
Spieltand: 4 - 2
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| Brett 4: | Lautenbach (1776) - Martinovic (1620) |
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In einer spannenden und von beiden Seiten aggressiv gespielten Partie opferte
Lautenbach im 22. Zug einen Springer gegen zwei Bauern auf dem Königsfügel
mit durchschlagendem Erfolg. Spielstand: 3 - 2
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| Brett 5: | Frantzen (1740) - Meier (1565) |
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Diese Partie verlief völlig chaotisch. Frantzen sah sich schnell in einer
schwierigen Verteidigung. Sein Gegner konnte vier Mehrbauern erobern und
die Lage schien hoffnungslos. Allerdings zeigte sich das sein Gegenspieler
auch nicht seinen besten Tag erwischt hatte und Frantzen konnte zwei Bauern
zurückgewinnen. Im weiteren Verlauf dieser Schachpartie?????? gelang
Frantzen im 65. Zug eine Springergabel (König-Turm) und befand sich plötzlich
auf der Siegerstraße. Es dauerte noch bis zum 84. Zug bevor sein Gegner
aufgeben konnte. Spielstand: 5 - 2
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| Brett 6: | Henzel (1703) - v. Kralik (1514) |
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Diese Partie ging kampflos an St.Tönis. Spielstand: 1 - 0
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| Brett 7: | Podschun (1806) - Schlegel (1564) |
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Brett 7 wurde mit 0 - 0 gewertet. Keiner der Spieler trat an. |
| Brett 8: | Schellkes (1585) - Jach (1561) |
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Schellkes kam schnell in Spielnachteile. Im Mittelspiel spielte er mit Läufer gegen
Turm, konnte die Stellung auf Dauer nicht halten und gab auf. |