Viersen II - Springer II 3½ : 4½
Springer St. Tönis

Startseite
Termine
Berichte
Chronik
Mannschaften
Turniere
Training
DWZ
Info
Statistik
Presse
Suchen
Download
Links
Kontakt
Impressum
 
Viersen II - Springer II 3½ : 4½
 
18.11.2001
 

Viersen II Springer II 
Patommel (1839)-Kalkmann (1866)0 : 1
Hollender (1704)-Salamone (1820)0 : 1
Oehlers (1785)-Cablitz (1893)1 : 0 kl.
Weibes (1510)-Hilgers (1851)0 : 1
Brando (1618)-Lautenbach (1776)0 : 1
Caumanns (1639)-Frantzen (1740)1 : 0
Küllertz, P. (1678)-Henzel (1703)½ : ½
Alsdorf (1532)-Podschun (1806)1 : 0
   3½ : 4½

Am 3. Spieltag ging es gegen Concondia Viersen II. Aufgrund einer Spielortverlegung von Viersen kam es zu einigen Verwechslungen. Ich hatte wohl Jürgen Cablitz nicht genügend informiert, wo der neue Spielort sich befindet???? und so ging diese Partie kampflos an Viersen.

Kalkmann (1866) - Patommel (1839) 1 : 0
Kalkmann spielte mit Weiß eine solide Eröffnung und konnte sich im weiteren Spielverlauf immer Vorteile verschaffen. So mußte sein Gegner bei einer guten Bauernstruktur von Kalkmann aufgeben.
Spielstand: 1 - 1

Hollender (1704) - Salamone (1820) 0 : 1
Die Partie verlief lange ausgeglichen. Erst im Endspiel konnte Salamone sich einen entscheidenden Vorteil erspielen. Nach dem Gewinn von zwei Bauern und besserer Figurenentwicklung mußte sein Gegner aufgeben.
Spielstand: 4 - 2

Cablitz (1893) - Oehlers (1785) 0 : 1 kl.
0 : 1 kampflos

Weibes (1510) - Hilgers (1851) 0 : 1
Diese Partie hatte einen ähnlichen Verlauf, wie Brett 2. Auch Hilgers konnte sich erst im Endspiel entscheidenden Vorteil verschaffen. Er gewann zwei Bauern und sein Gegner gab in hoffnungsloser Stellung auf.
Spielstand: 3 - 1

Lautenbach (1776) - Brando (1618) 1 : 0
Lautenbach spielte wieder eine gute Partie. Er konnte sich schon in der Eröffnung leichte Vorteile erspielen und im weiteren Verlauf der Partie die Stellung immer mehr verbessern. Bei einer Bauernmehrheit von 6 : 2 gab sein Gegner schließlich auf.
Spielstand: 2 - 1

Caumanns (1639) - Frantzen (1740) 1 : 0
Die Partie verlief in der Eröffnung ausgeglichen. Allerdings mußte Frantzen im 23. Zug den Turm gegen Läufer eintauschen und kam nach und nach in Nachteil und mußte im 49. Zug die Partie aufgeben.
Spielstand: 3 - 2

Henzel (1703) - Küllertz, P. (1678) ½ : ½
Henzel spielte mit Weiß seine g-Bauern Opfer Variante für besseren Figurenentwicklung. Und hatte tatsächlich das aggressivere Spiel, konnte aber dabei keinen entscheidenden Vorteil erspielen. Erst im Endspiel hatte er die Chance auf Figurengewinn, versuchte dann aber auf Matt zu spielen und die Partie endete in einem Remis.
Spielstand: 4½ - 3½

Alsdorf (1532) - Podschun (1806) 1 : 0
Podschun spielte eine ruhige ausgeglichene Partie. Bis er im Mittelspiel einen schlechten Bauernzug machte und die Partie zu seinen Nachteil verlief. Er kämpfte noch lange, aber am Ende konnte sein Gegner den letzten Bauern in eine Dame umwandeln und Podschun mußte die Partie aufgeben.
Spielstand: 4 - 3

(Druckversion )

 
Giuseppe Salamone