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| Viersen II | | Springer II | |
| Patommel (1839) | - | Kalkmann (1866) | 0 : 1 | | Hollender (1704) | - | Salamone (1820) | 0 : 1 | | Oehlers (1785) | - | Cablitz (1893) | 1 : 0 kl. | | Weibes (1510) | - | Hilgers (1851) | 0 : 1 | | Brando (1618) | - | Lautenbach (1776) | 0 : 1 | | Caumanns (1639) | - | Frantzen (1740) | 1 : 0 | | Küllertz, P. (1678) | - | Henzel (1703) | ½ : ½ | | Alsdorf (1532) | - | Podschun (1806) | 1 : 0 | | | | | 3½ : 4½ |
Am 3. Spieltag ging es gegen Concondia Viersen II. Aufgrund einer Spielortverlegung von Viersen kam es zu einigen Verwechslungen. Ich hatte wohl Jürgen Cablitz nicht genügend informiert, wo der neue Spielort sich befindet???? und so ging diese Partie kampflos an Viersen.
- Kalkmann (1866) - Patommel (1839) 1 : 0
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Kalkmann spielte mit Weiß eine solide Eröffnung und konnte sich im weiteren Spielverlauf immer Vorteile verschaffen. So mußte sein Gegner
bei einer guten Bauernstruktur von Kalkmann aufgeben.
Spielstand: 1 - 1
- Hollender (1704) - Salamone (1820) 0 : 1
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Die Partie verlief lange ausgeglichen. Erst im Endspiel konnte Salamone
sich einen entscheidenden Vorteil erspielen. Nach dem Gewinn von zwei
Bauern und besserer Figurenentwicklung mußte sein Gegner aufgeben.
Spielstand: 4 - 2
- Cablitz (1893) - Oehlers (1785) 0 : 1 kl.
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0 : 1 kampflos
- Weibes (1510) - Hilgers (1851) 0 : 1
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Diese Partie hatte einen ähnlichen Verlauf, wie Brett 2. Auch Hilgers konnte
sich erst im Endspiel entscheidenden Vorteil verschaffen. Er gewann zwei
Bauern und sein Gegner gab in hoffnungsloser Stellung auf.
Spielstand: 3 - 1
- Lautenbach (1776) - Brando (1618) 1 : 0
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Lautenbach spielte wieder eine gute Partie. Er konnte sich schon in der
Eröffnung leichte Vorteile erspielen und im weiteren Verlauf der Partie
die Stellung immer mehr verbessern. Bei einer Bauernmehrheit von
6 : 2 gab sein Gegner schließlich auf.
Spielstand: 2 - 1
- Caumanns (1639) - Frantzen (1740) 1 : 0
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Die Partie verlief in der Eröffnung ausgeglichen. Allerdings mußte Frantzen
im 23. Zug den Turm gegen Läufer eintauschen und kam nach und nach
in Nachteil und mußte im 49. Zug die Partie aufgeben.
Spielstand: 3 - 2
- Henzel (1703) - Küllertz, P. (1678) ½ : ½
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Henzel spielte mit Weiß seine g-Bauern Opfer Variante für besseren
Figurenentwicklung. Und hatte tatsächlich das aggressivere Spiel, konnte
aber dabei keinen entscheidenden Vorteil erspielen. Erst im Endspiel hatte
er die Chance auf Figurengewinn, versuchte dann aber auf Matt zu spielen und die Partie endete in einem Remis.
Spielstand: 4½ - 3½
- Alsdorf (1532) - Podschun (1806) 1 : 0
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Podschun spielte eine ruhige ausgeglichene Partie. Bis er im Mittelspiel einen schlechten Bauernzug machte und die Partie zu seinen Nachteil verlief. Er
kämpfte noch lange, aber am Ende konnte sein Gegner den letzten Bauern
in eine Dame umwandeln und Podschun mußte die Partie aufgeben.
Spielstand: 4 - 3
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