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| Springer II | | Viersen II | |
| Salamone (1810) | - | Hollender (1734) | ½ : ½ | | Kalkmann (1892) | - | Oehlers (1742) | ½ : ½ | | Hilgers (1885) | - | Weibes (1504) | ½ : ½ | | Cablitz (1871) | - | Brando (1623) | 1 : 0 | | Lautenbach (1809) | - | Caumanns (1596) | ½ : ½ | | Külkens (1689) | - | Küllertz (1584) | + : - | | Frantzen (1713) | - | Cohnen (1601) | + : - | | Henzel (1720) | - | Alsdorf (1546) | 1 : 0 | | | | | 6 : 2 |
Bereits nach einer Stunde führten die St. Töniser mit 2 : 0 Brettpunkten. Külkens und Frantzen gewannen kampflos ihre Partien.
Dieser Start mobilisierte Jürgen Caplitz und auch
Artur Henzel zu einem wesentlich schärferen Spiel gegen ihre Gegner. Knapp 1 ½ Stunden später gewann Caplitz seine Partie. Der Gegner beherrschte lediglich seine achte Reihe und konnte einen Qualitätsverlust nicht mehr vermeiden.
Nach weiteren 20 Minuten konnte Henzel seine Partie gewinnen. Sein Gegner stand vor einem undenkbaren Matt. Bereits sehr frühzeitig opferte Henzel in der Eröffnung einen Bauern und griff sofort den Königsflügel an.
Mit Remis steuerte Lautenbach anschließend zum entscheidenden Mannschaftssieg bei. In seiner Partie wurde Holländisch gespielt und es ergab sich für beide Spieler keinerlei Einbruchfelder.
Brett 2 und Brett 3 (Kalkmann und Hilgers) gaben anschließend sofort ihre Partien Remis.
Beide hatten das Remisfahrwasser nicht verlassen!
Unser erstes Brett, Salamone, versuchte anschließend noch über Stunden einen weiteren Sieg für die zweite Mannschaft des SC Springer St. Tönis zu erreichen!
Salamone erreichte bereits direkt nach der Eröffnung kleine Vorteile. Diese minimalen Vorteile summierten sich letztendlich in der Beherrschung des Raumes durch den schwarzen Turm und erreichten den Gewinn eines Bauern auf dem Damenflügel.
Jedoch wurde durch die Öffnung des Spieles auch der weiße Turm sehr aktiv und es ergab sich nach knapp 40 Zügen ein Turmendspiel mit zwei gegen drei Bauern auf dem Königsflügel.
Nach weiteren 1 ½ Stunden wurde diese Kampfpartie mit der Endformation König und Turm auf beiden Seiten Remis gegeben.
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