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Turm Krefeld V - Springer II 3 : 5
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| 9.03.2004 |
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| Turm Krefeld V | | Springer II | |
| Sievers (1864) | - | Kalkmann (1832) | ½ : ½ | | Müllers (1617) | - | Hilgers (1858) | ½ : ½ | | Cevic (1660) | - | Kalac (0) | 0 : 1 | | Hinke (1613) | - | Lautenbach (1806) | ½ : ½ | | Cablitz (1815) | - | Cieslik (1645) | 0 : 1 | | Plückers (1571) | - | Henzel (1698) | 0 : 1 | | Schlenger (1803) | - | Heinzmann (1568) | 1 : 0 | | Feierabend (1773) | - | Rrahimi (0) | ½ : ½ | | | | | 3 : 5 |
Der heutige Mannschaftskampf unserer 2. Mannschaft endete wie von der Papierform
zu erwarten mit einem Sieg. Gaz so klar war die Sache während des Wettkampfes
denn nun doch nicht.
- Kalkmann (1832) - Sievers (1864) ½ : ½
- Nachdem Hans Kalkmann etwas besser aus der Eröffnung herausgekommen war, konnte
der Krefelder aber bald ausgleichen und durch geschickte Bauernzüge am
Damenflügel die Initiative übernehmen. Durch einen Angriff auf den König konnte
Kalkmann aber letztlich Remis durch Dauerschach erzwingen.
- Müllers (1617) - Hilgers (1858) ½ : ½
- Müllers konnte mit den wiessen Steinen schnell den Abtausch fast aller Figuren
erzwingen. Da die verbliebene Bauernstruktur völlig symmetrisch war einigte man
sich im Endspiel auf Remis.
- Kalac (0) - Cevic (1660) 1 : 0
- Schon in der Eröffnung konnte der St.Töniser Raum gewinnen. In der gedrängten
schwarzen Stellung reichte dann ein kleiner Fehler zum Qualitätsverlust. Kalac
spielte munter weiter auf Angriff, so dass der Sieg nicht lange auf sich warten
ließ. Damit waren wir mit 4-2 in Führung gegangen, aber die letzten beiden
Partien sahen nicht besonders gut für uns aus.
- Hinke (1613) - Lautenbach (1806) ½ : ½
- Ich konnte mit den schwarzen Steinen schnell ausgleichen und sogar etwas Raum
im Zentrum gewinnen. Leider ließ sich der Tausch der Schwerfiguren aber nicht
vermeiden. Das Läuferendspiel mit verzahnten Bauernketten war platt remis.
- Cieslik (1645) - Cablitz (1815) 1 : 0
- Aus der Eröffnung konnte Cablitz noch einen kleinen Vorteil herausspielen. Im
dann folgenden Mittelspiel waren die Chancen aber verteilt. Nach einem Patzer
des St.Tönisers ging die Qualität verloren. Der Krefelder konnte forciert die
noch verbliebenen Figuren abtauschen und den Materialvorteil sicher realisieren.
Damit hatten die Krefelder auf 4-3 verkürzt und es hing alles an Brett 6.
- Plückers (1571) - Henzel (1698) 0 : 1
- Beide Spieler ließen sich in der Eröffnung viel Zeit, um die komplizierte
Stellung zu analysieren. In der vorprogammierten Zeitnotphase konnte der
Krefelder beim Übergang ins Endspiel einen Bauern gewinnen und es sah fast schon
nach einem Mannschaftsremis aus. Der Krefelder ließ aber keine Chance aus nur
die zweitbesten Züge zu spielen, so dass Henzel im Bauernendspiel sogar noch
gewann. Somit war nach 5 Stunden das 5-3 unter Dach und Fach.
- Heinzmann (1568) - Schlenger (1803) 0 : 1
- Unser Topscorer war auch heute in Form. Seine Springer tanzten die Stellung der
Krefelderin schwindelig und nach etwas mehr als 2 Stunden waren wir schon in
Führung gegangen.
- Feierabend (1773) - Rrahimi (0) ½ : ½
- Rrahimi hatte es an Brett mit dem von der Wertung her zweitbesten Krefelder zu
tun. Er konnte die Stellung allerdings immer ausgeglichen halten, so dass es am
Ende zu einem für beide Seiten vedienten Remis kam.
(Druckversion
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| Walter Lautenbach |
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