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Springer II - Süchteln 2½ : 5½
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| 25.04.2004 |
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| Springer II | | Süchteln | |
| Kalkmann (1832) | - | Stefkovic, Marjan (2034) | 0 : 1 | | Hilgers () | - | NN () | 0 : 1 kl | | Kalac () | - | Rütten (1839) | 1 : 0 | | Lautenbach, W. (1806) | - | Kirschbaum (1933) | 1 : 0 | | Cablitz (1815) | - | Thevessen, H. (1610) | 0 : 1 | | Henzel (1698) | - | Tunjasevic (1854) | 0 : 1 | | Schlenger (1803) | - | Bierboms (1585) | ½ : ½ | | Kalinowski (1192) | - | Cürlis (1664) | 0 : 1 | | | | | 2½ : 5½ |
Für unsere 2. Mannschaft geht es in dem Rest der Saison nur noch um die goldene
Ananas. Allerdings mussten wir uns heute mit der Silberausgabe begnügen.
- Stefkovic, Marjan (2034) - Kalkmann (1832) 1 : 0
- Weiss hatte in dieser Partie immer etwas mehr vom Spiel, ohne dass von einem
schwarzen Gegenspiel durch Kalkmann die Rede sein konnte. Ein Angriff auf der
h-Linie brachte dann auch die erneute Führung für die Süchtelner Schachfreunde
zum 2-1.
- Hilgers () - NN () 0 : 1
- ... fand heute nicht statt. Es gab leider keinen Ersatz für unseren Urlauber.
Daher schon 0-1 gleich zu Beginn gegen uns.
- Rütten (1839) - Kalac () 0 : 1
- In dieser offen geführten Partie war zunächst immer alles drin. Als Weiss
glaubte einen Bauern gewinnen zu können, war es dann doch Kalac, der in den
folgenden taktischen Verwicklungen entscheidenden Materialgewinn erzielen
konnte. Am Mannschaftsergebnis änderte dies allerdings nichts mehr, da wir schon
mit 4,5 hinten lagen.
- Lautenbach, W. (1806) - Kirschbaum (1933) 1 : 0
- Erst in der 7.Runde den ersten vollen Punkt, das ist mir bisher noch nie
passiert - aber besser spät als gar nicht. Der Süchtelner behandelte die
Eröffnung sehr passiv, so dass ich schnell einen starken Angriff im Zentrum
hatte. Eine kleine Ungenauigkeit kostete dann schon einen Bauern, etwas später
gewann ich dann sogar noch die Qualität. Der Rest war dann "nur noch eine Sache
der Technik". Damit war nach 2 Stunden wieder der Gleichstand zum 1-1 hergestellt.
- Thevessen, H. (1610) - Cablitz (1815) 1 : 0
- Thevessen, Hubert (1610) - Cablitz (1815) 1-0
Als ich nach fast einer Stunde auf dieses Brett sah, hatte Cablitz eine sichere
Mehrfigur, aber dann ging der Faden verloren: erst war die Figur wieder weg,
dann noch die Initiave und schließlich konnte der Süchtelner im Endspiel wegen
des gefährlicheren Freibauerns die Partie für sich entscheiden. Damit hatte
Süchteln 4,5 Punkte und den Mannscahftskampf gewonnen.
- Henzel (1698) - Tunjasevic (1854) 0 : 1
- Henzel ging die Partie aggressiv wie immer an. Sein Gegener war aber mit der
Verteidigung jederzeit auf der Höhe. Zum Schluß fehlte dem Weissen aber dann
doch das geopferte Material, so dass der Angriff verflachte und letztlich doch
der ganze Punkt an Süchteln ging.
- Bierboms (1585) - Schlenger (1803) ½ : ½
- Das einzige Remis des Tages stand schon nach 2,5 Stunden fest. Weiss hatte zwar
zunächste eine schöne Stellung. Mit den Vereinfachungen konnte Schlenger aber
nach und nach ausgleichen.
- Kalinowski (1192) - Cürlis (1664) 0 : 1
- Von Beginn an hatte Kalinowski eine schwierige Stellung, konnte aber lange noch
alles zusammenhalten. Erst in der Zeitnotphase ging die Übersicht und
schließlich auch ein Turm verloren. Damit stand nach 4 Stunden Spielzeit das
Endergebnis von 5,5-5,5 für Süchteln fest.
(Druckversion
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| Walter Lautenbach |
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