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| Schiefbahn II | | Springer II | |
| Mangels (1671) | - | Kalkmann (1862) | 0 : 1 | | Fuchs (1582) | - | Hilgers (1812) | ½ : ½ | | Huuskonen, E. (1556) | - | Lautenbach (1758) | ½ : ½ | | Hübel (1556) | - | Schlenger (1808) | 0 : 1 | | Kuhlmann (1479) | - | Cablitz (1756) | ½ : ½ | | Krause (1583) | - | Henzel (1721) | ½ : ½ | | Reichel (1470) | - | Lautenbach, A. (1656) | ½ : ½ | | Roidl (1418) | - | Ebert (0) | 0 : 1 | | | | | 2½ : 5½ |
Nach dem Schiefbahn der SG Krefeld am 1.Spieltag ein Unentschieden abgerungen hatte, waren wir gewarnt und gingen entsprechend vorsichtig zu Werke. Tatsächlich wurde auch nicht eine einzige Partie verloren. Es gab aber viele schnelle Remis (wegen des schönen Herbstwetters?).
- Kalkmann (1862) - Mangels (1671) 1 : 0
- Kalkmann behandelte die Eröffnung sehr solide und hatte zunächst mit den weissen Steinen nur Ausgleich. Nachdem der Gegner aber die Rochade "vergass" war das Angriffsziel schnell ausgemacht un die Partie war nach 27 Zügen entschieden.
- Fuchs (1582) - Hilgers (1812) ½ : ½
- In einer umkämpften Partie hatt Hilgers mehrfach Materialvorteil und wohl auch die Chance diesen ins Endspiel zu retten. Sein Gegner hatte aber immer scharfes Gegenspiel, so dass nach einem Rechenfehler des St.Tönisers nur nooch Remis durch Dauerschach drin war.
- Lautenbach (1758) - Huuskonen, E. (1556) ½ : ½
- In einer ausgegeglichenen Partie hae ich schon in der Eröffnung 2 Tempi verschenkt. Mein Gegner konnte dies nutzen, um sine Stellung zu konsolidieren und fast alle Figuren abzutauschen. Das Endspiel sah dann nach Remis aus, was mit Blick auf den gelaufenen Mannschaftskampf und das Wetter auch zustande kam.
- Hübel (1556) - Schlenger (1808) 0 : 1
- Ein Fehlgriff zu Beginn des Mittelspiels kostete dem Schiefbahner bereits eine
volle Figur. Schlenger lies darauf nichts mehr anbrennen und wickelte sicher in
ein gewonnenes Endspiel ab.
- Cablitz (1756) - Kuhlmann (1479) ½ : ½
- Zum Ausgang der Eröffnung war eine Stellung entstanden, in der sich beide
Parteien kaum noch aktiv bewegen konnten, ohne slbst in Nachteil zu kommen.
Daher war schon nach 20 Zügen hier das Remis perfekt.
- Krause (1583) - Henzel (1721) ½ : ½
- Henzel hatte heute nicht seinen besten Tag und war in einer geschlossenen
Stellung eigentlich schon fast überspielt. Sein Gegner war aber trotz der
deutlich besseren Stellung mit einem Remis zufrieden. War wohl wieder das wetter
schuld?
- Lautenbach, A. (1656) - Reichel (1470) ½ : ½
- Hier war ein weiteres Kurzremis fällig. Nachdem Aljoscha Lautenbach den Vorstoss
im Zentrum mit Vorteil nicht gesehen hatte, sonder am Königsflügel angriff,
konnte sein Gegner völlig ausgleichen und hatt sogar etwas Initiative. Wie an
Brett 6 war aber auch hier dann schon das Remis perfekt.
- Roidl (1418) - Ebert (0) 0 : 1
- Eigentlich war diese Partie schon nach 10 Zügen vorbei, da Ebert bereits einen
ganzen Turm mehr hatte. Sein Gegner wehrte sich aber kräftig weiter uind hielt
noch einmal 25 Züge aus, bis nichts mehr auf dem Brett wahr ausser den schwarzen
Türmen des St.Tönisers.
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