|
|
|
|
Springer II - Kempen I 7 : 1
|
| |
| 8.11.2005 |
| |
|
| Springer II | | Kempen I | |
| Kalkmann, Hans (1898) | - | Swemers, Christian (2010) | 1 : 0 | | Hilgers, Erich (1815) | - | Theis, Sebastian (1967) | ½ : ½ | | Ebert, Jürgen (1826) | - | Barz, Göran (1925) | 1 : 0 | | Lautenbach, Walter (1725) | - | Steingrobe, Udo (1808) | ½ : ½ | | Schlenger, Michael (1783) | - | Kasper, Uli (1719) | 1 : 0 | | Cablitz, Jürgen (1740) | - | Elser, Niklas (1641) | 1 : 0 | | Henzel, Artur (1740) | - | Roosen, Bernd (1577) | 1 : 0 | | Drießen, Frank (1667) | - | Ruland, Karl-Heinz (1584) | 1 : 0 | | | | | 7 : 1 |
- Swemers, Christian (2010) - Kalkmann, Hans (1898) 0 : 1
- Nachdem Hans Kalkmann schon früh einen Bauern gewann, wurde dann konsequent auf die Verwertung dieses Vorteils gespielt. Der Kempener wehrte sich tapfer, konnte aber letzlich nicht mehr ausgleichen, so dass diese Partie zum 7:1 Endstand beendet wurde.
- Hilgers, Erich (1815) - Theis, Sebastian (1967) ½ : ½
- Beide Seiten wollten sich offensichtlich nicht weh tun, so dass schließlich ein Dauerschach die erste Partie dieses Mannschaftskampfes beendete.
- Barz, Göran (1925) - Ebert, Jürgen (1826) 0 : 1
- Der Kempener sah schnell die Möglichkeit zunächst einen Bauern und dann auch noch die Qualität zu gewinnen, vergaß dabei aber etwas die Entwicklung. Jürgen Ebert konnte daher einen schönen Mattangriff auf den in der Mitte verbliebenen weißen König starten, der nicht aufzuhalten war.
- Lautenbach, Walter (1725) - Steingrobe, Udo (1808) ½ : ½
- Während die Eröffnung und das Mittelspiel beide Seiten auf der Höhe des Geschehens sahen, war das Endspiel dann doch erst nach jeweils einem Patzer verdient remis.
- Kasper, Uli (1719) - Schlenger, Michael (1783) 0 : 1
- Nach einem Bauernopfer von Michael Schlenger wurde nur noch auf ein Tor gespielt. Die schwarzen Figuren wirbelten die weiße Stellung völlig durcheinander, so dass das Matt durch ein Bauernschach dann nur noch das Tüpfelchen auf dem i war.
- Cablitz, Jürgen (1740) - Elser, Niklas (1641) 1 : 0
- Jürgen Cablitz hatte seinen Gegner sicher im Griff und konnte beim Übergang ins Endspiel eine Figur gewinnen. Danach war das Spiel denn auch entschieden.
- Roosen, Bernd (1577) - Henzel, Artur (1740) 0 : 1
- Artur Henzel spielte heute eher untypisch aus der Eröffnung heraus und verlor auch erst mal 2 Bauern. Dadurch wurde sein Kampfgeist aber offensichtlich richtig geweckt, denn er überspielte seinen Gegner am Damenflügel vollständig.
- Drießen, Frank (1667) - Ruland, Karl-Heinz (1584) 1 : 0
- Auch hier war es ein Bauernopfer, das den St.Töniser auf die Siegestraße brachte. Frank Drießen gewann nicht nur den Bauern zurück, sondern konnte seinerseits Material- und Stellungsvorteil erzielen. Sein Gegner sah keine Chancen für Gegenspiel und gab auf.
Ein in dieser Höhe sicher überraschender Sieg, aber letztlich auf Grund der gezeigten Leistung völlig verdient.
(url}">Druckversion
)
|
| |
| Walter Lautenbach |
|