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SF Heinsberg II - Springer St. Tönis II 3½ : 4½
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| 06.09.1998 |
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Die 1. Runde führte unsere 2. Mannschaft nach Heinsberg, die mit 2 Ersatzleuten für Brett 1 und 4 angetreten waren. Wir mußten Brett 7, Artur Henzel, mit Stefanie Vinken ersetzen.
- Brett 4:
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Peter Drißen konnte als «Schwarzer» nach 12 Zügen und knapp einer Stunde Spielzeit durch ein Schachgebot eine Figur gewinnen. Nach 1¾ Std. und 23 Zügen stand es 0 - 1 für uns.
- Brett 6:
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Walter Lautenbach konnte nach gegenläufigen Rochaden als «Schwarzer» sein Spiel durchbringen. Er drohte mit Umwandlung eines Bauern oder Figurenverlust mit Mattangriff. Weiß gab daher nach 20 Zügen auf. 0 - 2.
- Brett 5:
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Der Mannschaftsführer Lutz Frantzen spielte als «Weißer» nach Sizilianisch und gegenläufigen Rochaden nicht konsequent weiter, ließ zwei Tempoverluste zu und somit dem gegner die Chance, am Danmenflügel durchzubrechen. Auch ein Qualitätsopfer half nicht mehr. Er gab im 29. Zug die Partie verloren. Der dritte «Schwarzgewinn». 1 - 2.
- Brett 7:
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Salamone konnte mit Weiß bis zum 22. Zug zwei Bauern gewinnen, hatte dafür eine etwas schlechtere Stellung. Nach 30 Zügen hatte er drei Bauern mehr bei je 1 gleichfeldrigen Läufer und 1 Turm. Nach dem Gewinn des 4. Bauern strich sein Gegner die Segel im 35. Zug. Erster Sieg mit Weiß. 1 - 3.
- Brett 8:
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Stefanie Vinken, unsere Ersatzfrau hatte mit einem Gegner von rund 250 DWZ besser zu kämpfen, opferte eine Figur gegen 2 Bauern und Stellungsvorteil. Nach inkorrekter Fortsetzung ging Stellungsvorteil und ein Bauer verloren, es drohten weitere Bauernverluste. Steffi versuchte nun ihren a-Randbauern durchzubringen, brachte ihren Gegner fast zur Verzweiflung, da der Springer den Bauern auf der 3. Linie nicht attakieren konnte, da der Turm sämtliche Felder hielt. Nach drei Zügen war der Spriger allerdings so plaziert, daß nichts mehr anbrennen konnte. Der Gegner konnte in aller Ruhe die Bauern abräumen, so daß unsere Ersatzfrau kapitulieren mußte. Trotzdem eine gute Leistung. 2 - 3.
- Brett 1 - 3:
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Nach 2½ Stunden Spielzeit sah es an den drei Spitzenbrettern relativ
unentschieden aus.
- Brett 3:
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Hans Kalkmann spielte mit Weiß bis zum 30. Zug eine solide Partie mit kleinem Stellungsvorteil. Sein Gegner kommt in Zeitnot, tauscht falsch ab und verliert eine Figur. Hans gewinnt. Nun mußte Heinsberg an beiden Spitzenbrettern gewinnen. 2 - 4.
- Brett 1:
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Bernd Podschun brauchte nun kein Risiko mehr einzugehen, denn ein Remis genügte jetzt. Sein Gegner kam ab dem 30. Zug in Zeitnot. Bernd konnte Dame und Turm abtauschen. Es blieben je 6 Bauern, ein gleichfeldriger Läufer und 1 Turm. Bernd spielte passiv und hielt die Stellung. Für den Gegner war kein Durchkommen und er bot seinerseits Remis an. Der Kampf war gewonnen. 2½ - 4½.
- Brett 2:
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Erich Hilgers hatte im Mittelspiel leichtfertig einen Bauern gegeben. Der Verlust brachte nun zunehmenden Druck auf seine Stellung. Trotz Zeitnot des Gegners konnte Erich keinerlei Kompensation mehr erzielen. Doch wegen des inzwischen sicheren Sieges war der Verlust dieser Partie nicht ausschlaggebend. Nach fünf Stunden Kampf somit 3½ - 4½.
Aufstellung
| Brett | SF Heinsberg | DWZ | - | Springer St. Tönis | DWZ | Ergebnis |
| 1 |
Wegener, M |
1865 |
- |
Podschun, B |
1854 |
½ |
| 2 |
Bockhorn, J. |
1864 |
- |
Hilgers, E |
1922 |
1 - 0 |
| 3 |
van der Loo, G. |
1807 |
- |
Kalkmann, H. |
1851 |
0 - 1 |
| 4 |
Königs, Paul |
1781 |
- |
Drißen, P |
1922 |
0 - 1 |
| 5 |
Königs, Christoph |
1683 |
- |
Frantzen, L |
1802 |
1 - 0 |
| 6 |
Königs, Peter |
1524 |
- |
Lautenbach, W |
1771 |
0 - 1 |
| 7 |
Hahn, M |
1586 |
- |
Salamone, G |
1597 |
0 - 1 |
| 8 |
Philippen, H.-J. |
1735 |
- |
Vinken, S. |
1497 |
1 - 0 |
| Ges. |
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1730 |
- |
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1777 |
3½ - 4½ |
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| Lutz Frantzen |
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