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SC Kevelaer I - Springer II 3½ : 4½
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| 29.11.98 |
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Erstmals in dieser Saison komplett trat unsere 2. Mannschaft in Kevelaer an. Das Wetter auf der Hinfahrt entsprach mit Schneematsch genau dem heutigen Datum.
- Brett 3:
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Hans Kalkmann gegen Holtappels. Hans spielte nach vorangegangenem Kegelabend als Weißer etwas verhaltener, denn bis zum 24. Zug waren noch alle Bauern auf dem Brett. Viel tat sich dann auch nicht mehr, nach 3 Stunden ½ - ½ .
- Brett 5:
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Lutz Frantzen spielte mit Weiß gegen Tuinenburg. Schwarz versuchte von Beginn an Druck zu machen, stellte aber im 23. Zug die Qualität und drei Züge später noch eine Figur ein. Nach 3½ Std. hatte Lutz den ersten Saisonsieg sicher eingefahren ½ - 1½.
- Brett 7:
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Artur Henzel als Weißer natürlich wieder mit seiner speziellen Gibbins-Weidenhagen-Eröffnung (1. d4, 2. g4, 3. g5) brachte seinen Gegner Horlemann stark unter Druck und in Zeitnot. Nach dem 32. Zug hatte er zwei Qualitäten mehr und Mattdrohung. Kurz nach unserer Führung brachte Artur einen weiteren vollen Punkt. ½ - 2½.
- Brett 4:
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Peter Drißen als «Schwarzer» gegen Meis startete einen Angriff mit seinen Königsbauern und konnte Weiß schwer unter Druck setzen. Ein Figurengewinn beschleunigte schließlich Peters Sieg im 36. Zug und nach knapp 4 Std. ½ - 3½.
- Brett 1:
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Bernd Podschun spielte mit Weiß gegen Vonk. Sein verlorener Bauer besiegelte schließlich Bernds Schicksal in einem Endspiel mit verschiedenfarbigen Läufern. So konnte Kevelaer nach 4½ Std. auf 1½ - 3½ verkürzen.
- Brett 6:
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Walter Lautenbach stand mit Schwarz gegen Hölting meistens ausgeglichen, obwohl er erst im 21. Zug rochierte und anschließend einen Bauern verlor, den er sich aber im 29. Zug zurückholte. In einem Turmendspiel mit je zwei Bauern trennte man sich friedlich mit remis nach 4½ Std., somit also 2 - 4.
- Brett 2:
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Erich Hilgers reichte nun gegen Maubach ein Remis für den Mannschaftssieg. Bis zum Endspiel Springer gegen Läufer mit je drei Bauern gab es beiderseits keinerlei Vorteile. So dauerte es aber bis zum 71. Zug, als endlich das ersehnte Remis kam, da lediglich Erichs Springer noch auf dem Brett weilte. Erst nach 6 Stunden der Sieg 2½ - 4½.
- Brett 8:
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Guiseppe Salamone gegen Esters. Der schwarze Guiseppe konnte zwar im 19. Zug einen Bauern gewinnen, doch eine Unachtsamkeit im 32. Zug brachte dem Gegner die Qualität ein. Guiseppe kämpfte hart bis zum bitteren Ende, denn Leichtfigur gegen Turm muss erst einmal gewonnen werden. Nach 6½ Stunden ( 67. Zug) Endergebnis 3½ - 4½.
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| Lutz Frantzen |
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