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| Springer III
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Schiefbahn II
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| Krauhausen
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Mangels (1608)
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0 : 1
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| Külkens
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- |
Hübel (1491)
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1 : 0
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| Stendahl
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- |
Krausse (1531)
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0 : 1
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| Kusel
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- |
Reichel (1490)
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½:½
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| Magen
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Vockensperger (1376)
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1 : 0
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| Schellkes
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Wagner (1382)
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0 : 1
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| Rungelrath, Hendrik
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- |
Erbs (1657)
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0 : 1
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| Rungelrath, Heinrich
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- |
Klother (1444)
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1 : 0
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3½ : 4½
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Erst die Mattsetzung im letzten Spiel durch den Schiefbahner Mangels am
Spitzenbrett gegen Krauhausen vollendete den Schiefbahner Sieg. Krauhausen hatte
bereits zwei Mehrbauern und stand bereits mit einem Bauernpaar auf der
zweiten und dritten Reihe von Weiß. Unnötig eroberte er danach den h Bauern und
öffnete die siegbringenden Straßen für die gegnerischen Türme. Bis dahin
herrschte an allen Brettern ein sehr schwerer, aber fairer Wettkampf. Schellkes
opferte frühzeitig „seinen Bauern“ und absolvierte anschließend ein
Blitzspiel gegen seinen Gegner. Nach knapp einer Stunde führte der Gastverein
bereits mit 1 : 0.
Den Ausgleich stellte Rungelrath sen wieder her! Das bessere weiße Spiel
seiner Leichtfiguren waren für den Gegner nicht durchschaubar. Hendrik
Rungelrath bekam bereits in der Eröffnung als Schwarzer schwere Probleme. Der
Damenausflug in das feindliche Hinterland endete für den eigenen König tödlich.
Bernd Magen hatte erneut seine Bauernkonstruktion. Sieben festgefahrene Bauern und nur eine offene g Linie.
Zusätzlich ein Läuferpaar und der feindliche König im Zentrum!! Die weiße Aufgabe
erfolgte bereits nach wenigen Zügen.
Beim Spiel Krause gegen Stendahl aktivierte der Schiefbahner direkt nach der
Eröffnung (Blackmar Diemer Gambit) seinen Königsangriff. Die Aufgabe des
St. Tönisers erfolgte nach rund zweieinhalb Stunden. Beim zweiten Spitzenkampf
Külkens : Hübel gestaltete sich der Kampf eindeutig um das Zentralfeld d5.
Weiß hatte bereits nach der Eröffnung das bessere Spiel. Auch war der einzige
schwarze Läufer als Ausputscher hinter den eigenen Bauern passiviert. Nach
einer weißen Kombination mit der Drohung eines Grundlinienmattes wickelte Weiß
in ein reines Bauernendspiel mit einem Mehrbauern ab. Die weitere Abwicklung
zum Sieg gestaltete sich nun im technischen Bereich nach der Formel:
Festlegung der schwarzen Königsbauern und Erzwingung der 0pposition auf dem
Damenflügel!
Das einzige Remis erfolgte nach vier Stunden im Wettkampf Kusel gegen
Reichel. Der St. Töniser hatte überwiegend eine bessere Bauernstellung. Zusätzlich
einen sehr aktiven Springer gegen einen lahmen Läufer. Doch bei den
anschließenden „Bauernkämpfen“ wurde der Läufer immer stärker und hatte
letztendlich den Springer auf b2 gefangen.Glücklichweise wurde die Partie nach
wenigen Zügen mit Remis vollendet. Bei jeweils zwei verbliebenden Bauern
rechneten die Mannschaftsführer mit einer Damenumwandlung auf jeder Seite.
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