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| Springer III | | Grefrath I | |
| Krauhausen (1824) | - | Gartz (1708) | 1 : 0 | | Stendahl (1608) | - | Seidel (1960) | + : - | | Schüller (1577) | - | Kurschat (1750) | 0 : 1 | | Kusel (1523) | - | Groß (1977) | 0 : 1 | | Magen (1558) | - | Douteil (1702) | 0 : 1 | | Schellkes (1577) | - | Klaucke (1537) | 1 : 0 | | Schönheit (1608) | - | Breinlinger (1556) | 0 : 1 | | Koslowski (1452) | - | Hoefels (1341) | ½ : ½ | | | | | 3½ : 4½ |
Stendahl darf an Brett 2 nicht gegen Seidel spielen, da der Gegner nicht
antrat. Folglich 1:0 für uns.
Gegen 11.30 Uhr einigten sich Koslowski und Hoefels an Brett 8 auf Remis. Zu diesem
Zeitpunkt durchaus legitim. Spielstand 1½:½ für uns.
Schellkes stand an Brett 6, gegen den Mannschaftsführer Klaucke, schnell besser.
In ungeahnter Präzision gewinnt Ruppert zuerst einen Springer und dann die
Partie. Somit steht es um 12.15 Uhr 2½:½ für uns.
Walter Schüller hatte bereits nach 18 Zügen einen Läufer weniger. Da Kurschat
leider keinen Fehler machte, gab Walter um 12.45 Uhr auf, demnach 2½:1½ für
uns.
Nun begann der Krimi. Denn Schönheit an Brett 7 unterschätzte in solider
Stellung einen tödlichen Angriff auf seine Rochadestellung. Bereits um
13:15 Uhr musste er aufgeben. Spielstand 2½:2½.
In kurzen Abständen folgten jetzt der - nie gefährdete - Sieg von Krauhausen
gegen Gartz und das Ende von Kusel.
Heinrich musste an Brett 4 gegen Gross antreten. Mit anderen Worten: Er
erwischte den vermeindlich stärksten Gegner. Nach einer sehr defensiven
Eröffnung konnte Heinrich zwar die Damen tauschen und einem direkten Königsangriff entgehen. Im Endpspiel wurde er
dann jedoch überspielt. Spielstand um 13.40 Uhr 3½:3½.
Nun hing alles am Brett 5, an Bernd Magen. Er spielte gegen Douteil. Bis zu
diesem Zeitpunkt war die Stellung als unklar einzustufen. Dennoch war Bernd
dem Druck, wenigstens ein Remis zu halten, nicht gewachsen. Die Endphase
wickelte Bernd unglücklich ab, so dass er am Ende aufgeben musste. Vielleicht
spielt er 2003 wieder besser.
Ein schönes Weihnachtsfest und einen gesunden Rutsch ins Neue Jahr ...
für den Mannschaftsführer
(Druckversion
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