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| Springer III | | Uerdingen II | |
| Krauhausen (1824) | - | Ehlers (1888) | 1 : 0 | | Stendahl (1608) | - | Östreich (1720) | ½ : ½ | | Schüller (1577) | - | Muthen (1753) | 0 : 1 | | Smeets (1536) | - | Sieberichs (1760) | - : + | | Kusel (1523) | - | Classen (1995) | + : - | | Magen (1558) | - | Meurer (1595) | 0 : 1 | | Schönheit (1608) | - | Wirth (1736) | 0 : 1 | | Funken (1501) | - | Dotzauer (1700) | 0 : 1 | | | | | 2½ : 5½ |
Da St. Tönis Brett 4 (Smeets mußte morgens wegen Krankheit absagen) und Bayer Brett 5 freigelassen hatten, stand es direkt 1 - 1. Funken hatte zunächst 1 Figur für 2 Bauern mehr, stand gut, verlor dann jedoch den "Faden", 1 - 2. Magen "verzichtete großzügig" auf die Rochade und verlor ebenfalls, 1 - 3. Am Brett 1 sah der Berichterstatter bald eine Stellung, die er bei Krauhausen schon öfters gesehen hat. Krauhausen wählte als Schwarzer die Altindische Eröffnung, bei der der Weißspieler wohl immer meint, daß er selbst, nach frühem Damentausch und vereitelter Rochade für Schwarz, besser steht. Auch dieses Mal stellte sich diese Meinung als Irrtum heraus. Krauhausen "zerlegte" Freddy Ehlers nach allen Regeln der Kunst, 2 - 3. Zu diesem Zeitpunkt erhielt Stendahl in etwas besserer Stellung ein Remisangebot. Nach Beurteilung der noch laufenden Partien lehnte Stendahl zunächst ab. Nachdem Schüller jedoch einen Turm eingebüßt und Schönheit ein remisliches Endspiel "vergurkt" hatten, einigten sich die Kontrahenten am 2. Brett doch auf Remis. Endergebnis also
2½ - 5½.
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