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Springer III - Viersen I 3 : 5
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| 6.05.2004 |
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| Springer III | | Viersen I | |
| Krauhausen (1838) | - | Glinzk (1946) | ½ : ½ | | Külkens (1746) | - | Thelen (1951) | ½ : ½ | | Kusel (1569) | - | Klaus (1900) | ½ : ½ | | Schellkes (1605) | - | Hollender (1756) | 0 : 1 | | Magen (1519) | - | Heinrichs (1842) | 0 : 1 | | Drießen (1531) | - | Oehlers (1746) | ½ : ½ | | Schönheit (1358) | - | Samek (1631) | 0 : 1 | | Podschun (1766) | - | Patommel (1797) | 1 : 0 | | | | | 3 : 5 |
- Glinzk (1946) - Krauhausen (1838) ½ : ½
- Die Schottische Eröffnung wurde am Spitzenbrett zwischen den Beteiligten
ausgekämpft. Weiß hatte riesigen Raumvorteil. Nach dreieinhalb Stunden konnte jedoch der St. Töniser, aufgrund der Öffnung am Damenflügel, die Reichweite seiner Schwerfiguren verstärken. Weiß stellte danach die Gewinnversuche ein.
- Külkens (1746) - Thelen (1951) ½ : ½
- Nach der Eröffnung erfolgte eine schwerblütige Grünfeld Indische Verteidigung. Der St.Töniser hatte kurzfristig einen Bauern gewonnen.
In der Zeitnotphase konnte jedoch der Viersener den Rückgewinn
erkämpfen. Wegen Dauerschach wurde nach wenigen Zügen Remis gegeben.
- Klaus (1900) - Kusel (1569) ½ : ½
- Heinrich Kusel erreichte als Schwarzer bereits sehr schnell den Ausgleich.Trotz beherrschender Stellung (starker König und besserer
Bauernstruktur) konnte Schachfreund Kusel im Springer/Läuferendspiel Remis halten.
- Schellkes (1605) - Hollender (1756) 0 : 1
- Alle anwesende Schachspieler erwarteten einen weiteren Sieg des St. Tönisers. Die Vorteile in der Eröffnung hatte sich zu einem großen Königsangriff verbreitert. Aufgrund der plötzlichen Schnelligkeit des St. Tönisers - in der Zeitnotphase des Vierseners - wurden die weiße Angriffsmöglichkeiten nicht erkannt. Der St. Töniser konnte wenig später wegen Turmverlust aufgeben.
- Heinrichs (1842) - Magen (1519) 1 : 0
- Der Viersener hatte eine sehr solide Stellung aufgebaut.Raumgewinn sowie bessere Figurenaufstellung wurden bis in das Endspiel transformiert. Im Endspiel erreichten die Doppeltürme des Vierseners die bessere Angriffspositionen und dezimierten allmählich den schwarzen Bauernschutz.
- Drießen (1531) - Oehlers (1746) ½ : ½
- Die weißen Figuren des St. Tönisers standen wesentlich besser. Nach verschiedenen Abtäuschen im frühen Mittelspiel entwickelte sich eine Remis.
- Samek (1631) - Schönheit (1358) 1 : 0
- Bereits nach 28 Zügen hatten die schwarzen Figuren eine brettbeherrschende Stellung erhalten und griffen auf den Königsflügel an. Der St. Töniser ließ jedoch den Viersener mit seinen König zum Damenflügel entkommen. Die Aufgabe des St. Tönisers erfolgte wenige Züge später.
- Podschun (1766) - Patommel (1797) 1 : 0
- Die bessere Stellung hatte der St. Töniser bereits im frühen Mittelspiel. Die schwarzen Figuren bekamen Entwicklungsrückstände. Nach knapp zweieinhalb Stunden konnte der Viersener aufgeben. Der weiße Angriff des St. Tönisers auf seinen Königsflügel war nicht zu stoppen.
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| Ulrich Külkens |
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