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Süchteln I - Springer III 5½ : 2½
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| 18.10.2004 |
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| Süchteln I | | Springer III | |
| Stevkovic, Marijan (2073) | - | Krauhausen (1800) | 1 : 0 | | Stevkovic, Martin (1888) | - | Külkens (1785) | 1 : 0 | | Rütten (1815) | - | Schelkes (1620) | 0 : 1 | | Thevessen (1666) | - | Kusel (1588) | ½ : ½ | | Kirschbaum (1924) | - | Schüller (1567) | 1 : 0 | | Bierbooms (1694) | - | Magen (1505) | 1 : 0 | | Runkel (1677) | - | Podschun (1721) | 0 : 1 | | Tunjasevic (1845) | - | Kalinowski (1265) | 1 : 0 | | | | | 5½ : 2½ |
- Krauhausen (1800) - Stevkovic, Marijan (2073) 0 : 1
- Das scharfe Wolga Gambit war Dreh- und Angelpunkt dieser Partie. Der St. Töniser konnte bis in das spätere Mittelspiel gut mithalten. Danach setzte sich aber langsam das schwarze Gegenspiel im Zentrum durch.
- Stevkovic, Martin (1888) - Külkens (1785) 1 : 0
- Schwer zusammengeschoben wurde der St. Töniser in seiner Partie. Der Süchtelner beherrschte die ersten sechs Reihen ganz nach Belieben. Nach einem schweren Fehler des St. Tönisers war die Tür zu einem Sieg des weissen Spielers weit aufgerissen.
- Schelkes (1620) - Rütten (1815) 1 : 0
- Schellkes spielte sein übliches und bekanntes Schach mit einem Bauernopfer direkt aus der Eröffnung. Schwarz hatte jedoch einen guten Aufbau vorbereitet. Im frühen Mittelspiel erfolgten verschiedene "Aufschläge" beider Spieler. Schellkes konnte letztendlich den Sieg im Endspiel erreichen.
- Thevessen (1666) - Kusel (1588) ½ : ½
- Das einzige Remis in diesem Wettkampf erreichte Kusel gegen den erfahrenen Schachspieler Thevessen. Schwarz belagerte - stellungsgemäss - den schwachen a2 Bauern und konnte sich so sein Remis sichern.
- Schüller (1567) - Kirschbaum (1924) 0 : 1
- Der St. Töniser hatte einen sehr starken Schachspieler als Gegner. Der schwarze Aufbau war einfach und präzise. Dem langsam steigenden Druck im Zentrum des schwarzen Spielers konnte der St.Töniser nichts mehr entgegensetzen.
- Bierbooms (1694) - Magen (1505) 1 : 0
- Erst im Mittelspiel gestaltete sich das Spiel zwischen den beiden Schachspielern. Bis dahin entwickelte sich aus der geschlossenen Eröffnung ein echtes Fighting. Nach verschiedenen 0pferungen konnte der Süchtelner mit zwei Türmen gegen zwei Springer und verschiedene Bauern gewinnen
- Podschun (1721) - Runkel (1677) 1 : 0
- Podschun gewann seine Partie mit einem durchschlagenden Königsangriff. Vorher wurde das Zentrum und auch der Damenflügel "getestet". Der Sieg ging in 0rdnung. Weiß hatte wesentlich mehr vom Spiel und erreichte den Punktgewinn vor Ablauf seiner Bedenkzeit.
- Tunjasevic (1845) - Kalinowski (1265) 1 : 0
- Schwarz hielt im frühen Mittelspiel gut mit. Leider übersah er die versteckt aufgebauten Drohungen des Süchtelners. Die Läufer-Damenbatterie auf der weissen Linie beendete frühzeitig die Hoffnungen des St.Tönisers auf ein leistungsgerechtes Remis.
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| Ulrich Külkens |
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