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WSB Krefeld II - Springer III
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| 19.12.2004 |
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| WSB Krefeld II | | Springer III | |
| Borodin (1655) | - | Krauhausen (1800) | 0 : 1 | | Mikhlychenko (1591) | - | Külkens (1785) | 0 : 1 | | Volk (1583) | - | Schellkes (1620) | 0 : 1 | | Bachmann (1623) | - | Drießen (1531) | 0 : 1 | | Gubina (1549) | - | Kusel (1588) | 1 : 0 | | Huber (1470) | - | Schüller, W. (1567) | 1 : 0 | | Magids (1615) | - | Magen (1505) | 0 : 1 | | Gorner (1550) | - | Schönheit (1379) | ½ : ½ | | | | | 2½ : 5½ |
- Krauhausen (1800) - Borodin (1655) 1 : 0
- Eine sehr schwerblütige Partie bereits bei Beginn des Mittelspiels. Nach Gewinn einer Leichtfigur gegen verschiedene Bauern wickelte der St. Töniser Krauhausen technisch in ein gewonnendes Endspiel ab.
- Mikhlychenko (1591) - Külkens (1785) 0 : 1
- Beide Spieler schenkten sich bereits zu Beginn der Eröffnungsphase keine Felder. Es entwickelte sich eine schwerblütige Partie am Damenflügel und auch im Zentrum. Nachdem die Bauern auf dem Königsflügel die "Autobahnen" für die Leicht- und Schwerfiguren freigegeben hatten, konnte Schwarz den Königsangriff beginnen und den weißen König in eine Mattfalle locken.
- Schellkes (1620) - Volk (1583) 1 : 0
- Grosse Vorteile des St. Tönisers bereits nach der Eröffnung: mehr Raum, Initative und bessere Figurenstellungen. Der gesamte Damenflügel der Gegnerin war jedoch noch unterentwickelt. Das Endergebnis war nach weiteren zwanzig Zügen der Gewinn einer Leichtfigur. Die Gegnerin gab jedoch erst im
Endspiel auf!
- Bachmann (1623) - Drießen (1531) 0 : 1
- Schwer beschäftigt wurde der Krefelder Bachmann durch die schwarzen Leicht-und Schwerfiguren des St. Tönisers. Es zeichnete sich recht frühzeitig ein schwarzer Königsangriff ab. Diesen Angriff konnte er zwar abwehren, das anschließende Endspiel mußte er jedoch aufgeben!
- Kusel (1588) - Gubina (1549) 0 : 1
- Bereits nach knapp zweistündiger Spielzeit führten die Krefelder bereits mit 1:0. Die Spielerin Gubina hatte als Schwarzer in der Eröffnung sehr große Vorteile (besseres Läuferpaar) und verdichtete die Stellung zu einem Mattangriff.
- Huber (1470) - Schüller, W. (1567) 1 : 0
- Weiß kam mit großen Vorteilen aus der Eröffnung. Der Gewinn erfolgte bei sechs Bauern und ungleiche Läufern jedoch erst im Endspiel! Der St. Töniser hatte alle beweglichen Figuren (König und Läufer) auf der siebten und achten Reihe und konnte den Einmarsch des weißen Königs nicht mehr verhindern.
- Magen (1505) - Magids (1615) 1 : 0
- Es war eine "knochenharte" Betonstellung. Die Bauern im Zentrum und Damenflügel waren alle festgefahren! Erst die Öffnung der f Linie brachte Bewegung in das Spiel und ließ den St. Töniser - nach Gewinn einer Leichtfigur - endlich seinen ersten vollen Punkt in dieser Saison holen.
- Gorner (1550) - Schönheit (1379) ½ : ½
- Ein ausgeglichenes Spiel beider Schachspieler ließ frühzeitig bereits ein Remis erwarten.
(Druckversion
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| Ulrich Külkens |
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