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Springer III - SG Rochade Krefeld 3 : 5
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| 19.03.2005 |
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| Springer III | | SG Rochade Krefeld | |
| Krauhausen (1800) | - | Ruprecht (1985) | 0 : 1 | | Külkens (1785) | - | Grunenberg (1851) | 1 : 0 | | Schellkes (1620) | - | Zenke (1880) | 0 : 1 | | Drießen (1531) | - | Reinhold (1786) | ½ : ½ | | Schüller, Walter (1567) | - | Ramrath (1650) | 0 : 1 | | Schönheit (1379) | - | Kowalewski (1834) | ½ : ½ | | Podschun (1721) | - | Stephany (1741) | 1 : 0 | | Kalinowski (1265) | - | Knickrehm (1652) | 0 : 1 | | | | | 3 : 5 |
Sehr sicher gewann der SG Rochade Krefeld gegen die III. Garnitur vom SC Springer St. Tönis mit 5 : 3
- Ruprecht (1985) - Krauhausen (1800) 1 : 0
- Krauhausen hatte bereits als Schwarzer eine sehr sichere Stellung. Es wurde von beiden Seiten auf ein sicheres Zentrum geachtet. Nach Öffnung der f Linie litten jedoch die schwarzen Figuren an "Atemnot" und Weiß konnte ein Mattangriff starten.
- Külkens (1785) - Grunenberg (1851) 1 : 0
- Die St. Töniser III Mannschaft führten bereits nach einer Stunde mit 1:0. Gegner war nicht erschienen.
- Zenke (1880) - Schellkes (1620) 1 : 0
- Nach wechselvollen Eröffnungszügen hatte Weiß auf der d Linie eine Damen/Turmbatterie aufgebaut. Nachdem der St. Töniser den Aufmarsch mit Springer auf d4 (Zentrum) nicht verhindert hatte konnte Weiß schalten und walten. Der Sieg erfolgte danach ziemlich zwangsläufig.
- Drießen (1531) - Reinhold (1786) ½ : ½
- Bereits nach der Eröffnung erfolgte eine sehr remisverdächtige Stellung. Remisvereinbarungen wurden jedoch erst nach der fünften Stunde aufgenommen.
- Ramrath (1650) - Schüller, Walter (1567) 1 : 0
- Schwarz hatte zu Beginn des Mittelspiels sehr große Vorteile. Aufgrund eines Versehens konnte jedoch der Krefelder einen sehr wichtigen Bauern gewinnen
und hatte danach das Tor zum Sieg bereits geöffnet.
- Schönheit (1379) - Kowalewski (1834) ½ : ½
- Es wurde die Spanische Partie bis weit in das Mittelspiel vorgetragen. Weiß hatte zu Beginn kleine Vorteile. Nach einem Entlastungstausch des Krefelders bekam Schwarz die wesentlich bessere Stellung und auch die Initiative. Remis erfolgte nach Wettkampfgewinn der Krefelder.
- Stephany (1741) - Podschun (1721) 0 : 1
- Der St. Töniser hatte schon kurz nach der Eröffnung große Vorteile. Bessere Bauern und Figurenstellung. Der Krefelder Stephany kämpfte jedoch bis in das späte Endspiel und konnte jedoch die Niederlage wegen einen sehr starken schwarzen Läufer gegen einen schwachen Springer nicht mehr verhindern.
- Kalinowski (1265) - Knickrehm (1652) 0 : 1
- Der St. Töniser hatte einen sehr schweren Stand. Der c Bauern wurde über dreieinhalb Stunden belagert und schließlich vom Gegner gewonnen. Den weiteren Verlauf gestalteten dann die schwarzen Türme.
(Druckversion
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| Ulrich Külkens |
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