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Springer St. Tönis III - Concordia Viersen III 3 : 5
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| 4.10.1998 |
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Die erste Niederlage der Saison mußte die III. Mannschaft gegen Viersen III mit einem Ergebnis von 5 : 3 hinnehmen. Es war ein harter Kampf. Erst gegen Ende der vierten Spielstunde zeigten sich alle Ergebnisse.
- Brett 1: Külkens - Markl ½
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Erst in der letzten halben Stunde zeigte sich der wahre Gehalt der Partie. Bis dahin wurden lediglich Positionskämpfe ausgetragen. Külkens stand einen Zug vor dem Matt, konnte jedoch aufgrund einer sehr guten Damenstellung Dauerschach geben.
- Brett 2: Schellkes - Hollender 0 : 1
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Eine Zwei-Bauern-Mehrheit für den Viersener bestimmte den Verlauf dieser Partie. Ein Doppelbauer (Damenflügel) und ein Mehrbauer auf dem Königsflügel standen bei geschlossener Königstellung mit Läufer und Turmpaar zur Diskussion. Bei der anschließenden Abwicklung konnte Schwarz seinen Vorteil verwirklichen.
- Brett 3: Kusel - Cohnen ½
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Bei einem Stand von 4½ : 3½ für die Viersener gab Heinrich seine Partie remis. Ggf. hätte er sie nach weiteren zwei Stunden gewonnen! Bei geschlossener Stellung hatte Sfr. Kusel Läufer und zwei Bauern gegen Turm - Material- und Positionsvorteil.
- Brett 4: Schüller, W - Bongartz ½
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Nicht sehr gut kam Walter aus der Eröffnung heraus. Er konnte erst sehr spät rochieren. Der Gegner hatte zwischenzeitlich Materialvorteil (Turm : Läufer). Aufgrund des beginnenden Mattangriffs konnte der Materialvorteil ausgeglichen werden. Bei zum Schluß ungleichen Läufern und wenigen Bauern war das Remis ein großer Erfolg!
- Brett 5: Vinken - Brando 1 : 0
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Keine Chance für den Viersener Brando! Mit Schwarz in der französischen Verteidigung konnte Stefanie langsam und sicher den ganzen Punkt einfahren. Beim Damenendspiel mit wenigen Bauern war der Gewinn bei zwei Mehrbauern sicher.
- Brett 6: Magen - Kaiser 0 : 1
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Trotz Raumvorteil des Schwarzen konnte Bernd durch einen Mattangriff gewinnen. Leider hatte Weiß diesen Angriffszug erst nach Ende der Partie erkannt! So mußte Weiß nach Eroberung von zwei Mittelbauern durch einen schwarzen Läuferzug auf der Diagonalen von Dame und König sofort aufgeben!
- Brett 7: Klaus - Weibes ½
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Eine sehr schöne Partie spielte Sfr. Klaus. Direkt in der Eröffnung hatte er auf dem Damenflügel genügend Probleme. Nach ca. 2½ Stunden hatte sich das Brett jedoch einfach verändert. Bei gleichem Königsflügel bildete sich im schwarzen Hoheitsbereich ein weißer Tornado. Nicht weniger als fünf Leicht- und Schwerfiguren mit Damenbegleitung drohten den schwarzen König mattzusetzen. Der Gegner hatte Mühe, Ausgleich zu erhalten. Mangels Zeit kam nach Generalabtausch das Remis.
- Brett 8: Aretz - Kullertz 0 : 1
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Bei entgegengesetzten Rochaden konnte Sfr. Aretz mit Tempo gegen die schwarze Stellung stürmen. Die beiden Bauern (g+h) wurden im Hintergrund von den weißen Türmen gedeckt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis eine Linie durch die weißen Bauern geöffnet wurde.
Leider zog der weiße h - Bauer durch und versperrte den eigenen Türmen den Weg zum erfolgreichen Mattsetzen. Dieser Bauer wurde anschließend mit offenen Armen von der schwarzen Armee einkassiert.
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| Uli Külkens |
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