Springer III - Schiefbahn I 1 : 7
Springer St. Tönis

Startseite
Termine
Berichte
Chronik
Mannschaften
Turniere
Training
DWZ
Info
Statistik
Presse
Suchen
Download
Links
Site Map
E - Mail
Impressum

gratis Counter by GOWEB
 
Springer III - Schiefbahn I 1 : 7
 
15.11.98
 
Brett 1: Langer - Külkens 1 : 0
Nach positionellen Zügen erreichte Weiß eine bessere Stellung. Diese Stellung verdichtete sich zu einem gekonnten Mattangriff. Die schwarzen Figuren konnten lediglich Kulissenfunktion übernehmen.
Brett 2: Schellkes - Wallhorn 0 : 1
Walhorn, ein alter Fuchs auf dem Schachbrett, hatte keine Mühe mit Schwarz sehr schnell den Ausgleich zu erreichen. Bei weiteren Zügen zeigte sich die gesamte Routine eines mehrmaligen Stadtmeisters.
Brett 3: Raupach - Schüller, W 1 : 0
Weiß gewann direkt in der Eröffnung einen guten Mittelbauern. Schwarz musste später den Verlust eines weiteren Bauern hinnehmen. Möglichkeiten eines Angriffs zeigten sich anschließend bei Schwarz nicht.
Brett 4: Vinken - Nys, F. 0 : 1
Weiß stand während der gesamten Partie sehr beengt mit den Leicht- und Schwerfiguren. Auch nach der langen Rochade änderte sich aufgrund des schwarzen Raumvorteils wenig. Der Angriffswirbel schlug schließlich über die c - Linie in die weiße Stellung hinein. Wegen schlechter Stellung mit u.U. Matt gab Weiß nach knapp vierstündiger Spielzeit auf.
Brett 5: Gutbier - Magen ½
Schwarz baute mit viel Beton eine harte und feste Stellung. Weiß, Beherrscher von fünf Felderreihen, hatte zwar optische Überlegenheit, aber die Möglichkeit eines Gewinns war nicht gegeben. Bei weiteren Abtauschmöglichkeiten kam Schwarz immer besser ins Spiel. Aufgrund des Spielstandes gab Schwarz jedoch Remis.
Brett 6: Klaus - Kornek 0 : 1
Nach starken Angriffsdrohungen von Schwarz gegen den weißen König verflachte das Spiel - nach Abtausch von leichten und schweren Figuren - in ein reines Turmendspiel. Aufgrund von zwei Mehrbauern konnte Schwarz die Partie gewinnen.
Brett 7: Würtele - Lautenbach, S. ½
Große Theoriekenntnisse bewiesen beide Spieler. Die Stellung ergab sich aus der schottischen Partie und konnte zeitweise aus der Großmeisterküche entwendet sein. Im anschließenden Endspiel mit fünf Bauern und zwei Türmen konnte, trotz Vormarsch des schwarzen Königs vor seine Bauern, lediglich ein weiteres Remis für einen St. Töniser Spieler erreicht werden.
Brett 8: Lautenbach, A. - Mangels 0 : 1
Direkt aus der Eröffnung gewann Schwarz einen Mittelbauer. Schwarz ordnete anschließend seine Figurenstellung. Weiß hatte keine Möglichkeit eine Angriffsstellung aufzubauen. Die Routine setzte sich nach dreistündigem Kampf durch.
 
Uli Külkens