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SG Krefeld II - Springer III 4½ - 3½
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| 6.12.98 |
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- Brett 1: Berg - Külkens 0 : 1
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Aus der Eröffnung hatte Külkens (Englische Eröffnung) kleine Vorteile gesammelt. Nachdem sich auch der Raumvorteil durch die bessere Bauernstellung ergeben hatte, konnten die weißen Figuren Angriffspositionen beziehen. Wegen Mattstellung mußte Schwarz zwei Bauern geben. Schwarz gab nach weiteren fünfzehn Zügen auf.
- Brett 2: Shevkin - Schellkes 0 : 1
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Sfr Schellkes hatte mit Schwarz aus der Eröffnung die klar bessere Stellung erreicht. Tödlich für den Gegner war im Mittelfeld ein gedeckter Freibauer. Dieser Freibauer beanspruchte die meiste Zeit des Gegners. Möglichkeiten eines Angriffs waren danach für Weiß nicht mehr erkennbar. Wegen. Gewin einer leichten Figur konnte Schwarz das Endspiel schnell entscheiden.
- Brett 3: Kubik - Smeets ½
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Nach Abtausch aller Schwerfiguren auf der f Linie erreichten beide Spieler den Remihafen.Der Gewinn war für beide Spieler, sieben Bauern und eine Leichtfigur , schwer zu erkennen.
- Brett 4: Stephany - Kusel 1 : 0
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Erst nach fünf Stunden mußte Schwarz aufgeben. Gegner konnt danach den siegreichen Mehrbauern verwerten. Heinrich hatte diesen Bauern bereits in der Eröffnung verloren.Trotz schlechterer Stellung (Weiß bestimmte das Spielgeschehen) konnte Heinrich noch ins Endspiel gelangen. Hier rächte sich jedoch der Bauernverlust.
- Brett 5: Ramrath - Schüller, W 1 : 0
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Walter versuchte mit der Brechstange den Gegner zu überrennen! Ergebnis war jedoch ein offenes Scheunentor auf dem Königsflügel. Ramrath hatte danach wenig Mühe den Punkt aufgrund der vielen Felder und Bauernschwäche einzusammeln.
- Brett 6: Holzapfel - Vinken 1 : 0
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Schwarz hatte sich mit Nimzowitschindisch gut aus der Eröffnung gezogen. Weiß bekam auf der C Linie die beiden Doppelbauern. Bei einem "Versehen" brach die bis dahin sehr sichere Stellung zusammen. Plötzlich waren zwei schwarze Leichtfiguren angegriffen. Stefanie versuchte noch eine komplizierte Stellung zu erreichen. Doch der Gegner ließ sich nicht mehr beirren und setzte nach Mattaufgabe den Gewinn durch.
- Brett 7: Fröse - Klaus 0 : 1
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Nach mehreren Versuchen mit f4 erfolgte von Wolfgang diesmal ein gutes Spiel mit viel Angriffschwung und Mattsetzung. Weiß hatte bereits im Mittelspiel die Angriffslinie vorbezeichnet. Der Läufer stand auf b2 und kontrollierte die Felder um e5. Die Türme entwickelten sich über die f Angriffslinie.Zusätzlich wurde die Kavalerie noch vorne bestellt.
Es entwickelte sich ein munteres Figurenspiel, wobei Schwarz jedesmal mit ein Springeropfer zwecks Linienöffnung rechnen mußte. Nachdem Schwarz die gesamte siebte Reihe mit Schwerfiguren gesichert hatte, erfolgte der Mattzug mit der weißen Dame auf der achten Reihe!!!
- Brett 8: Zenke - Drießen 1 : 0
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Schwarz hatte nach falscher Eröffnungsbehandlung Entwicklungsnachteil erhalten. Mangels Zeit konnte auch die Rochade nicht erfolgen! Über den Damenflügel erreichte die weiße Dame die Angriffsstellung gegen den schwarzen König. Die schwarzen Figuren konnten während des vierstündigen Kampfes kein vernünftigen Zusammenhalt erreichen. Die Abwicklung gegen den schwarzen König erfolgte technisch gekonnt!
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| Uli Külkens |
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