Springer III - Schiefbahn II 3½ : 4½
Springer St. Tönis

Startseite
Termine
Berichte
Chronik
Mannschaften
Turniere
Training
DWZ
Info
Statistik
Presse
Suchen
Download
Links
Site Map
E - Mail
Impressum

gratis Counter by GOWEB
 
Springer III - Schiefbahn II 3½ : 4½
 
10.11.99
 
Am Sonntag, 07. November 1999, war es nach 48 Tagen absoluter Spielruhe wieder so weit: Die Springer der III. Mannschaft nahmen den Namen ihrer Spielklasse wörtlich, d. h. sie erinnerten sich an die ersten Fahrversuche mit einem Auto gleicher Typenbezeichnung: "A-Klasse"! Genau wie bei diesem Fahrzeug kippten bereits nach wenigen Zügen bzw. kurzer Spieldauer drei Springer um, so daß die restlichen Fünf versuchen mußten eine Niederlage abzuwehren. Leider gelang dies nicht; daher ging die II. Mannschaft vom SK Turm Willich-Schiefbahn mit 4 ½ zu 3 ½ Punkte als Sieger nach Hause. Hier einige Impressionen von den acht Partien:

Uli Stendahl kämpfte am 1. Brett bis ca. 14 Uhr. Dann hatte er ein schwieriges Bauer-Turm-Endspiel zu meistern, das er leider nur Remis halten konnte.

Heinrich Kusel war der erste "Elch". Bereits nach 52 Minuten und 48 Zügen hatte er nicht nur mehrere Springergabeln übersehen sondern auch die Partie verloren.

Rupert Schellkes führte eine konsequent gespielte Partie ruhig in den sicheren Hafen.

Walter Schüller bestach durch eine gute Eröffnung, ruhiges Mittelspiel und eine übersehene Springergabel zu Beginn des Endspiels, die ihn zur Aufgabe zwang.

Mathias Funken war zwar einer der letzten Mohikaner, mußte sich aber nach langem, konzentriertem Spiel der Routine seines Gegners geschlagen geben.

Bernd Magen spielte zu Beginn recht ruhig, nach den drei Verlustpartien schaltete er allerdings auf kompromißlosen Angriff über, und überrannte die Stellung seines Gegners.

Helmut Koslowski machte es seinem Mannschaftsführer nach und gewann eine nur im Mittelspiel gefährdete Partie durch konsequente Angriffszüge.

Leider verlor Hendrik Rungelrath seine zweite Partie als Ersatzspieler. Im Laufe eines sicher vorgetragenen Angriffs, während dessen er eine Figur erobern konnte, verließ ihn der Mut beim angebotenen Damenabtausch. Er zog es vor die Damen nicht zu tauschen und statt dessen seine Dame durch eine übersehene Springergabel zu verlieren. Daraufhin gab er sofort auf. Mit etwas mehr Spielroutine hat er eine große Zukunft vor sich.

 
Bernd Magen