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Woher soll man Ersatzspieler zaubern, wenn dann die wenigen Ersatzspieler zudem zwei Mannschaften unterstützen müssen? Und wenn dann ein Kampf auch noch während der Schulferien angesetzt wird ...
Zunächst gab es jedoch etwas zu lachen - wurden wir in Süchteln in den Spielberichtskarten doch als "Gastgeber" eingetragen! Und als unsere Mannschaft als "WSB Krefeld" begrüßt wurde, kamen uns erste Zweifel. Dieser Spaß stände wohl noch bevor, bemerkte ich mit Hinweis auf die Spielberichtskarte. Walter Schüller hätte an 1 wohl leichtes Spiel gehabt mit der Mannschaftsführerin. Da aber auch Sina Lautenbach in Ferien war, mussten wir Brett 1 und 4 kampflos aufgeben: 2 : 0
Die ersten erspielten Verlustpartien zum Stand von 4 : 0 hatten dann H. Hülsewig und K. Kruijer.
In der Partie von B. Spönlein drohte, aus einer sicheren Gewinnpartie ein sicherer Verlust zu werden, und schließlich einigten sich beide auf Remis. Leider musste dann auch S. Vinken unseren sichersten Gewinnpunkt abgeben, nachdem ihr Gegner ihre Mehrfigur fesselte und sie dann weiter überspielen konnte.
Frank Drießen einigte sich mit seinem Gegner zum Remis: 6 : 1
Nun spielte nur noch B. Schüller. Nachdem er zunächst eine Figur verloren hatte, holte er sich diese später wieder zurück und schaffte sich zudem großen Bauernvorteil, mit dem er nun gewinnen wollte. Selbst Spieler der Süchtelner Mannschaft verstanden nicht, warum ihr Spieler nicht aufgab. Doch Springerendspiele können grausam sein! Der Süchtelner konnte noch ein Remis erzwingen, weil die Partie nicht konsequent gespielt war!
1½ : ½ Brettpunkte, im Einzelnen interessante Partien und guter Kaffee - mehr blieb uns heute leider nicht ...
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