|
| Springer St. Tönis IV | | WSB Krefeld II | |
| Drießen (1462) | - | Gorner (1556) | ½ : ½ | | Vinken (1444) | - | Pin (1210) | 1 : 0 | | Schüller, B. (1416) | - | Roukavizyn (1600) | 1 : 0 | | Spönlein (1173) | - | Gubina (1452) | 0 : 1 | | Kruijer, K. (1258) | - | Magids (1408) | 0 : 1 | | Lautenbach, A. (1167) | - | Tarassow (1535) | 1 : 0 | | Bähren (1369) | - | Huber (1604) | 1 : 0 | | Kalinowski (0) | - | Babaev (0) | ½ : ½ | | | | | 5 : 3 |
Unsere 4. vorgezogene Runde war für Springer III und Springer IV als Heimkampf angesetzt. Und diesen Mannschaftskampf konnte man für unsere Vierte wirklich als Kampf bezeichnen, in dem es einige Überraschungen gab:
Zum einen versorgte uns Sascha mit leckeren Waffeln. Wer also sein Frühstück vergessen hatte, brauchte sich keine Sorgen zu machen. Weiterhin besuchten uns an diesem Tag einige Vereinsmitglieder. Große Augen machten wir dabei, als im Hintergrund Uwe Schmitz unsere Partien beobachtete! Er war am Wochenende in unserer Ecke und besuchte uns mit Roland Plaumann!
Aber vor allem auf den Gewinn unseres Mannschaftskampfes hätte gegen unseren heutigen Gegner wohl kaum jemand gewettet! Verblüfft waren wir dabei auch über die für unsere Mannschaft ungewöhnlich lange Spielzeit bis weit in den Nachmittag.
Im an sich schon warmen Spielraum konnte einem bei dem gegebenen Spielverlauf dabei heiß werden. Die einzelnen Partien kann ich in meinem Bericht leider nicht alle beschreiben. Bis zum Stand von 3:3 verlief alles absolut ausgeglichen. Jedem ganzen oder halben Punkt der einen Seite folgte das entsprechende Ergebnis der Gegenseite.
Die beiden letzten Partien möchte ich jedoch besonders erwähnen: Am Brett von Bruno Schüller war mit Gewinn vielleicht nicht zu rechnen. Und Jürgen Bähren stand in seinem Spiel ausgeglichen bis vorteilhaft, aber sein Vorteil drohte vielleicht verloren zu gehen. Doch weit gefehlt!
Zunächst gelang Bruno der Partiegewinn. Daß der gegnerische Mannschaftsführer einen Pflanzentopf im Rücken seines Mitspielers unglücklich von der Fensterbank stürzen ließ, lenkte diesen dabei möglicherweise ein wenig von der Partie ab... Damit hatten wir vier Punkte und Jürgen brauchte seinem Gegner nur noch ein Remis anbieten, um den Mannschaftskampf zu gewinnen. Doch er gewann sein Spiel und damit unseren Mannschaftskampf!
Nun warteten nur noch Waffeln und Kaffee an der Theke auf uns...
(Druckversion
)
|