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| Schiefbahn II | | Springer IV | |
| Mangels (1608) | - | Schüller, Walter (1523) | 0 : 1 | | Hübel (1491) | - | Vinken (1444) | 0 : 1 | | Tippmann (1638) | - | Schüller, Bruno (1416) | 1 : 0 | | Krausse (1531) | - | Spönlein (1173) | ½ : ½ | | Reichel (1490) | - | Kruijer, Klaus (1258) | 1 : 0 | | Vockensperger (1376) | - | Hülsewig (1187) | 1 : 0 | | Roidl (1393) | - | Lautenbach, Aljoscha (1167) | 1 : 0 | | Erbs (1657) | - | Kalinowski (-) | 1 : 0 | | | | | 5½ : 2½ |
Im Spiel gegen Schiefbahn II hatten wir wohl wieder mit dem Anti-Springer-Virus zu kämpfen! Unseren ersten Minuspunkt meldete H.Hülsewig - leider, denn wenige Züge zuvor hatte er selbst den Gewinnzug an der Hand! Hart vom Gegner, ihn unmittelbar nach Partieaufgabe darauf hinzuweisen. Die nächste Verlustpartie notierte dann A.Kalinowski. Es gab da eine Springergabel seines Gegners...
Dann lehnte K.Kruijer das Remis-Angebot seines Gegners ab bei bisher zwei Verlustpartien und weiteren sich abzeichnenden Verlusten. Doch wenige Züge später kostete ein Zug die Deckung der eigenen Figur. Figur, Konzentration und Partie waren verloren... Und das Band riß nicht ab: Als nächster meldete B.Schüller einen Partieverlust. Bewertete er nicht Minuten vorher noch die noch laufenden Spiele als zufriedenstellend??
Doch dann erspielte W.Schüller unseren ersten Gewinnpunkt! Zwar unterliefen auch ihm Fehler, doch über offene Linien hatte er Angriffsmöglichkeiten auf den gegnerischen König und zwang den Schiefbahner zur Aufgabe. Eine schöne Gewinnpartie beendete dann S.Vinken. Dieses Ergebnis zeichnete sich schon länger ab, sowie ihrem Gegner langsam immer mehr Boden verloren ging.
In einer schwachen Stellung konnte sich A.Lautenbach recht lange zäh verteidigen, und sein Gegner mußte sich seinen Gewinnpunkt erarbeiten. B.Spönlein einigte sich mit seinem Gegner schließlich auf Remis. Mit diesem Ergebnis konnten wir wohl nicht so ganz glücklich sein. Eigentlich hatten wir uns doch mehr vorgenommen...
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