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| SF Süchteln II | | Springer IV | |
| Borger (1593) | - | Drießen (1491) | 0 : 1 | | A. Nelsen (1556) | - | Rungelrath, Hendrik (1327) | 1 : 0 | | H. Nelsen (1356) | - | Schüller, Bruno (1404) | ½ : ½ | | Frömming (1510) | - | Kruijer, Klaus (1288) | 1 : 0 | | Bormann (1299) | - | Lautenbach, Aljoscha (1216) | 0 : 1 | | Beckers (1235) | - | Kalinowski (1182) | 1 : 0 | | Prill (-) | - | Bähren (1212) | ½ : ½ | | Bierboms (1690) | - | Vinken, Stefanie (1454) | 0 : 1 | | | | | 4 : 4 |
Fragten wir uns nicht im letzten Bericht, was das neue Jahr für die Mannschaft bringen würde? Es brachte das erste Spiel bei kaltem Wetter in einem schön geheizten Raum. Auch das im Gespräch aufkommende Gerücht, Spieler dürften im Wettkampf nur max. vier Tassen Kaffee trinken (Doping!), hielt uns nicht vom angebotenen guten Kaffe zurück. So wurde uns wunderbar warm durch Kaffee und Heizung, aber streckenweise auch heiß durch den Wettkampf.
Die erste Entscheidung gab es an meinem Brett! Springergabel - Dame weg! Vielleicht sollte mir einmal jemand beibringen, wie man mit Damen umzugehen hat... Im Mannschaftskampf sind vermutlich meine Berichte besser zu brauchen als meine Partien. Die nächste Entscheidung fiel am sechsten Brett: Alexander wurde matt gesetzt in einer Partie, die für ihn auf Gewinn stand! Dann mußte Aljoscha auf seine Zeit aufpassen. Sein Partiegewinn zeichnete sich dabei aber immer stärker ab zum Zwischenstand von 2:1.
Am siebten Brett einigte sich Jürgen auf Remis, da auf beiden Seiten nur noch Bauern im Spiel waren und ein Gewinn kaum möglich war. Schon zuvor hatte er seinem Gegner wohl Remis angeboten. Dieser lehnte es zu dem Zeitpunkt jedoch ab. Leider mußte Hendrik seine Partie aufgeben. Am ersten Brett zwang dafür Frank seinen Gegner zur Aufgabe. Es liefen nun noch zwei Partien beim Zwischenstand von 3½ : 2½
Steffi stand in ihrer Partie eigentlich immer sehr gut, und Bruno erlebte in seinem Spiel alle Höhen und Tiefen. Gewinn, Verlust, Ausgleich... Eine regelrechte Achterbahn - Partie konnten wir hier verfolgen. Nur noch Turm und Bauern auf dem Brett, bot sein Gegner ihm Remis an. Doch wie würde Stefi letztendlich spielen? Es blieb jedoch kaum Zeit für diesen Gedanken, denn Sekunden später gewann Steffi ihr Spiel und Bruno einigte sich mit seinem Gegner auf Remis. Mit dem Endstand von 4 : 4 haben wir im Vergleich zur letzten Saison damit wohl eine etwas bessere Vorstellung in Süchteln gegeben.
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